Dienstag, 1. Dezember 2009
Dienstag, 27. Oktober 2009
Myna - online Tonaufnahme und -bearbeitung

Online Bildbearbeitungswerkzeuge sind praktisch: Einfache Bedienug, keine Installation, keine Updates, Betriebsystemunabhängigkeit und das alles kostenlos - zumindest in der Basisversion.
Mit Myna aus der online Softwareschmiede Aviary steht ein solches Werkzeug nun auch für online Tonaufnahme und Audiobearbeitung zur Verfügung.
Ein paar Features:
- Mehrspurige Aufnahmen und Toncollagen möglich
- Ansprechende Bibliothek von Soundsloops
- Import von eigenen Aufnahmen
- Aufnahmen direkt im Browser möglich
- Soundeffekte
- Mixdown als mp3 oder WAV
Für den unkomplizierten Einsatz an Schulen eignet sich Myna jedoch bereits in der aktuellen Version. Ein grosser Vorteil für die Verwendung in der Schule liegt bei solchen Tools auch darin, dass die Schülerinnen und Schüler zu Hause mit dem selben Werkzeug wie in der Schule arbeiten können.
Montag, 5. Oktober 2009
Google-Docs verbessern helfen

Bereits hier habe ich einmal über ein online Feedback-Tool geschrieben. Ich finde die Idee nach wie vor bestechend: Wünsche an ein Produkt, Rückmeldungen zu einer Veranstaltung, Vorschläge zur Priorisierung von Massnahmen etc. werden nicht versteckt via Fragebogen eingeholt, sondern quasi an eine öffentliche Wand gepinnt.
Alle können alle Rückmeldungen lesen und diese bewerten. Am Schluss ist für alle ersichtlich, wo der dringendste Optimierungsbedarf besteht.
Warum werden solche Werkzeuge nicht vermehrt bei Tagungen, Lehrveranstaltungen etc. eingesetzt?
Google stellt mit Google-Moderator ein solches Werkzeug zur Verfügung.
Google selbst nutzt momentan das Moderator-Tool um Rückmeldungen zur den eigenen online "Office"-Tools einzuholen. Wer also schon lange ein paar Wünsche an Google-Docs hat oder die Wünsche der über 2000 Personen bewerten möchte, die bereits an der Feedbackrunde teilgenommen haben, kann dies hier tun. Allerdings braucht es dazu ein Google-Konto (immerhin erscheinen dann die eigenen Beiträge unter einem frei wählbaren Kürzel)
Ich habe mir u.a. die Möglichkeit gewünscht Bilder in Google-Forms zu integrieren.
Mittwoch, 30. September 2009
Digital Storytelling in Plain English
via: Free Technology for Teachers
Zwar erreicht dieses Filmchen nicht ganz die Qualität der "Plain English"-Vorbilder von Common Craft. Nichtsdestotrotz finde ich es ein schönes Beispiel für student generated content.
Mittwoch, 2. September 2009
Sind die heissen Kartoffeln bald am Ende?

Via Max Woodtli und dem Moodle-Blog von Ralf Hilgenstock bin ich auf die Info gestossen, dass Hoto Potatoes per sofort als Freeware zur Verfügung steht. Hot Potatoes ist eine an (Hoch-)Schulen recht bekannte und beliebte Software zum Erstellen von online Quizzes und Selbsttests. Dabei stehen verschiedene Aufgabentypen und Interaktionen zur Verfügung.
Auf den ersten Blick scheinen das gute Neuigkeiten zu sein. Auf der Website von Hot Potatoes findet sich dann aber folgende wenig erfreuliche Bemerkung:
"We no longer provide any technical support for Hot Potatoes."Hhmm. Ob das wohl nun bedeutet, dass Hot Potatoes auch nicht mehr weiter entwickelt wird? Ich befürchte ja. Kann man ein solches Werkzeug noch mit gutem Gewissen weiter empfehlen? Wohl eher nicht.
Wer kennt kostengünstige Alternativen zu Hot Potatoes?
Samstag, 15. August 2009
Travelling light - mit dem iPhone in die Ferien
Darunter fallen z.B. folgende Geräte: Kamera, Handy, Nintendo, Wecker, Höhenmesser, Kompass, Taschenlampe, iPod, Stimmgerät, Audiorekorder, ...

... dazu kommen Dinge wie: Reiseführer, Wörterbücher, Karten, Musiknoten, Lernvideos, Notizzettel, Zeitschriften ...

... dann natürlich auch diverse Ladegeräte, Taschen, Batterien... für all die oben erwähnten Geräte.

Dieses Jahr sah die Packliste wesentlich kleiner aus:

Das neue iPhone hat sich in unseren Familienferien bestens bewährt. Wirklich ganz erstaunlich wie viele Dinge so ein iPhone ersetzen kann. Natürlich leisten die meisten iPhone-Apps nicht ganz genau so viel wie ein entsprechend spezialisiertes Gerät*. Aber für viele Anwendungen reichen die iPhone-Lösungen durchaus aus - zumindest in den Ferien.
Eine tolle Sache: einen ganzen Wohnzimmertisch voller Geräte, Bücher und Zubehör durch ein handtellergrosses Gadget zu ersetzen.
* fairerweise muss gesagt werden, dass wir trotzdem noch eine richtige Kamera, eine echte Taschenlampe und eine Landkarte aus Papier mitgenommen haben.
Dienstag, 14. Juli 2009
Das "Student-Generated-Content"-Modell
mondaydots in education: student generated content model from jeff monday on Vimeo.
Jeff Monday stellt in diesem 11-minütigen Video* das "Student-Generated-Content"-Modell vor. Er postuliert, dass es nicht darum geht, mit Hilfe von neuen Medien neue Antworten auf die Frage "How can I reach my students?" zu finden, sondern um die genau umgekehrte Fragestellung: "How can my students reach me?".
Unter "Student-Generated-Content" versteht Monday kurze, von Studierenden produzierte Videos. Die Aufgabenstellung besteht darin, dass die Studierenden mit Hilfe dieser Videos ihren Mitstudierenden und der Dozentin bzw. dem Dozenten zeigen sollen, dass sie einen Unterrichtsgegenstand verstanden bzw. ein Lernziel erreicht haben. Gleichzeitig werden dabei die Medienkompetenzen der Studierenden gefördert.
Diese Art der Aufgabenstellung hat eine motivierenden Wirkung auf die Studierenden. Ein positiver Nebeneffekt bei dieser Art von Leistungsnachweisen besteht darin, dass es dabei im Unterschied zu reinen Textaufgaben, deutlich weniger zu Plagiaten kommen dürfte.
Sehr gut gefällt mir auch die Anleitung für Studierende: Guide to Student-Generated Videos
Website: http://studentgenerated.com
* feines Digital-Storytelling übrigens :-)
Montag, 6. Juli 2009
Don't know much about history...

Wem es ebenso geht, der könnte seine Kenntnisse mit dieser phantastischen online Sammlung von hochauflösenden historischen Landkarten ein bisschen auffrischen.
Link: http://www.davidrumsey.com/
Samstag, 4. Juli 2009
Bloggen mit dem iPhone II
Donnerstag, 2. Juli 2009
Bloggen mit dem iPhone

Bin auf der Suche nach der besten iPhone-App zum Bloggen in Kombination mit einem Blogger-Konto. Wer hat einen guten Tipp?
Dienstag, 16. Juni 2009
Kann Statistik Spass machen?

Die Antwort lautet: Aber klar! Zumindest wenn sie einem in Form eines "von Kopf bis Fuss"-Buch aus dem O'Reilly-Verlag präsentiert wird. Diese Serie (Head-first auf Englisch) widmet sich nun offensichtlich neben reinen IT-Themen auch andere Wissensgebieten.
Ich wäre mal gespannt, was ein Statistiker zur inhaltlichen Qualität dieses Buches meint. In Bezug auf den Aufbau und die Gestaltung finde ich das ein Lehrbuch vom feinsten. So sollten Printmaterialien für das Selbststudium aufbereitet sein.
Wann habe ich schon zum letzten Mal während dem Mittagessen dreissig Minuten statistische Grundlagen studiert und dabei auch noch Spass gehabt?
Donnerstag, 14. Mai 2009
PDF - Dokumente nachträglich bearbeiten
Gelegentlich möchte ich ein bestehendes PDF-Dokument bearbeiten, ohne dass mir dabei das Ausgangsdokument (z.B. ein Worddokument) zur Verfügung steht. Beispiel: Ein Dozent fragt mich an, wie er in ein eingescanntes Buchkapitel im PDF-Format nachträglich einen Literaturhinweis einfügen könne.
Lösungsansätze
- Die Profivariante
Steht die Software Acrobat (nicht Acrobat Reader) zur Verfügung, so lassen sich PDF-Dokumente bequem bearbeiten. Nachteil: Die Software ist teuer. - Die Alternative
Von verschiedenen Herstellern gibt es mehr oder weniger ausgereifte Alternativen zu Acrobat. z.B. für Windows: PDF Editor meist für deutlich weniger als 100 CHF. - Die online Alternative
Vor ein paar Wochen bin ich auf den online Service PDFVue gestossen. Auch ohne Registrierung lässt sich ein PDF-Dokument hochladen, bearbeiten und anschliessend wieder auf dem eigenen Computer speichern.
Leider scheint das Tool in der aktuellen Version Probleme mit den Umlauten zu haben.
Besser geht es mit PDF-Escape (Danke Laura für den Tipp). Allerdings können die Dokumente höchstens 2 MB und/oder 50 Seiten gross sein.
Für kleine Änderungen auf die Schnelle scheint mir PDF-Escape eine vielversprechende Alternative. Für umfangreiche Bearbeitungen ist wohl Acrobat nach wie vor die erste, aber auch die teuerste Wahl.
Frage
Nutzt jemand weitere, gute, günstige online oder offline Tools zur Bearbeitung von PDF-Dokumenten - insbesondere zum Einfügen von Texten? Hinweise sind sehr willkommen.
Nachtrag vom 15.07.09
Eine gute und kostenlose Möglichkeit zur nachträglichen Bearbeitung von PDF-Dokumenten bieten die Kombination von OpenOffice mit der entsprechenden Erweiterung namens "PDF-Import" (Dank an den unbekannten Informanten)
Montag, 20. April 2009
Kostenlose E-Learning eBooks von der E-Learning Guild

Vor ein paar Tagen bin ich wieder einmal über die kostenlosen eBooks der E-Learning Guild gestolpert. Diese «Bücher» im PDF-Format zu Themen wie «Synchronous e-Learning» oder «Producing and Managing Flash-based e-Learning Content» sind keine wissenschaftlichen Abhandlungen, sondern zumeist Sammlungen von Tipps von Pratikern/-innen für Praktiker/-innen. Also blosses Kurzfutter? Vielleicht... aber im Sinne von Gedankenanstössen durchaus auch für den E-Learning Alltag an Hochschulen wertvoll.
Im Zusammenhang mit meinen Erfahrung als Referent eines Eduhub-Webinars mit Adobe Connect bringt mich z.B. der folgende Tipp zum Nachdenken:
Tips for Designers of Synchronous Presentations, Courses, and WebinarsÜbertragen auf die Eduhub-Webinare und ähnliche Veranstaltungen könnte dies z.B. bedeuten, dass der Referentin bzw. die Referentin seine/ihre Folien vorgängig mit einem Tool wie z.B. Adobe Presenter, Articulate Presenter, Camtasia o.ä. aufzeichnet. Diese würden dann z.B. in Adobe Connect präsentiert oder evtl. auch bereits vor der Live-Veranstaltung dem Publikum zugänglich gemacht. Anschliessend an die Präsentation der Aufzeichnung würde dann eine online Diskussion - im Plenum oder in Gruppen - stattfinden. So könnte der Referent/die Referentin seine/ihre Folien stressfrei vertonen und sich während der Präsentation auf die Fragen im Chat etc. konzentrieren. Die Zuhörer/-innen könnten sich aktiver beteiligen und die ganze Sache würde vielleicht allgemein spannender werden.
The first thing to keep in mind while you decide to make something for synchronous presentations:
The presentation should supplement the presenter — not the other way around. Ask yourself a simple question: If I were to email this presentation to a participant, will she be able to derive value from it by going through it? If the answer is yes, it has two clear indications.
First, your audience will also realize it after the first few slides, and the moment they find out, or are assured that it will be made available to download or mailed to them, they will drop off your online meeting.
Second, you might want to consider recording your voice-over, and use it as a canned audiovisual, rather than a synchronous event.
Uday Kranti, Sr. Consultant
Freitag, 27. März 2009
Interactive Whiteboards vs. the Real Thing
In zwei Wochen zieht die Klasse meiner Frau aus dem aktuellen Provisorium in ihr frisch renoviertes Schulzimmer zurück. Dort erhält sie neu ein Interactive Whiteboard (IWB).
(Nur gut, dass daneben für Notfälle dann immer noch «the real thing» zur Verfügung steht :-)
In der Zwischenzeit mach ich mich ein bisschen schlau über Interactive Whiteboards. Man kann ja nie wissen, wann dann wieder first-level-support gefragt ist. :-)
"One slide, one Idea - Thirty-Eight Interesting Ways to use your Interactive Whiteboard" - scheint mir ein guter praxisnaher Start zu sein.
Donnerstag, 26. März 2009
Google-Docs lernt zeichnen

Google-Docs bietet neu nun auch die Möglichkeit Zeichnungen direkt innerhalb eines Dokuments zu erstellen und gemeinsam zu bearbeiten.
Die Kombination Skype+Google-Docs eignet sich - zumindest für kleine Gruppen - immer besser als kostenloser Ersatz für Virtual Classroom-Werkzeuge.
Nachtrag vom 01.04.09
"Ein echtes kleines Whiteboard" ist (noch?) etwas zu hoch gegriffen. Es kann immer nur eine Mitarbeiterin gleichzeitig an der Zeichnung arbeiten. Nach dem Speichern steht diese dann wieder allen Mitarbeitenden zur Ansicht zur Verfügung.
Mittwoch, 25. März 2009
Digital Storytelling - eduhub Webinar

Heute durfte ich an einem eduhub Webinar das Thema «Digital Storytelling» vorstellen. Ich war gespannt darauf, wie sich Adobe Connect in einer online Veranstaltung mit mehr als 30 Teilnehmenden bewährt. Von meiner Seite aus hat alles gut funktioniert, wobei ich es immer noch ein etwas seltsames Gefühl finde ohne direktes Feedback der Zuhörenden während knapp 45 Minuten quasi ins Leere hinaus zu sprechen.
Die Aufzeichnung der Veranstaltung findet man hier und die Folien hier.
Ich werde in Zukunft auch in diesem Blog ab und zu über Digital Storytelling berichten und freue mich über Feedback, Diskussionen und natürlich über Stories :-)
Mittwoch, 4. Februar 2009
Passwörter online speichern

Täusche ich mich oder haben viele online Dienstleister in letzter Zeit ihre Anforderungen an sichere Passwörter deutlich erhöht? Mir fällt auf, dass ich immer häufiger eine Kombination von Zahlen, Gross- und Kleinbuchstaben und Sonderzeichen verwenden muss. Gleichzeitig wächst die Zahl meiner online Accounts von Woche zu Woche und immer häufiger vergesse ich die Kombination von Benutzername und Passwort. Dies insbesondere für Passwörter von selten benutzten online Services.
Einige meiner Kolleginnen und Kolleginnen benutzen als Gedächtnisstütze Excel-Listen auf ihrem Laptop oder gar Papierlisten in der Pultschublade. Wieder andere haben spezielle Passwortverschlüsselungsprogramme auf ihrem iPhone installiert.
Persönlich habe ich gute Erfahrungen mit online Passwortverwaltungstools gemacht. Während geraumer Zeit habe ich dazu Agatra verwendet. Vor einigen Monaten hat der Betreiber von Agatra angekündigt, dass der Dienst nicht weiterentwickelt wird, deshalb habe ich dann zu Passpack gewechselt. Beide Dienste haben mich bis jetzt nie im Stich gelassen und mir schon ein paarmal aus der Patsche geholfen.
PS: Ich habe allerdings jeweils nicht die eigentlichen Passwörter gespeichert, sondern nur entsprechende Merkhilfen. Sicher ist sicher ;-)
PPS: Bei Passpack sind 100 Passwörter kostenlos. Das sollte eigentlich reichen dachte ich mir. Nun bin ich bereits bei 83 angelangt...
Donnerstag, 29. Januar 2009
JamStudio - online "Musik-Fabrik"

Seit ca. 15 Jahren - wie doch die Zeit vergeht - arbeite ich mit der Musiksoftware "Band-in-a-Box". Akkordfolge eintippen, Musikstil und Tempo wählen und schon habe ich eine unendlich geduldige Begleitband zur Verfügung. Sehr praktisch um z.B. das Gitarrensolo für die nächste Bandprobe vorzubereiten, ein Playback für den Schulchor herzustellen oder Hintergrundmusik zu einem Podcast zu produzieren. Die Klangqualität von Band-in-a-Box hat sich in den letzten Jahren mit jeder neuen Version verbessert, von der Benutzeroberfläche und der Usabiltiy lässt sich das leider nicht behaupten. Im Gegenteil: ich kenne kein anderes Programm, dass ich gleichzeitig so gut und so hässlich finde. (Die Optik/Usability ist irgendwo anfangs der 90er Jahre stehengeblieben. Dass ich mit dieser Ansicht nicht alleine bin zeigt dieser Artikel ). Alternativen zu Band-in-a-Box habe ich aber in all den Jahren keine gefunden.
Vor ein paar Tagen bin ich nun aber auf eine Art "Band-in-a-Browser" gestossen. JamStudio bietet zwar bei weitem (noch) nicht die Möglichkeiten von Band-in-a-Box, dafür eine übersichtliche Arbeitsoberfläche und gut klingende "Musik-Bausteine".
Die Basisversion ist kostenlos und läuft als Flash-Applikation direkt im Browser. Für das kleine Playback zwischendurch oder den Einsatz im Musikunterricht scheint mir JamStudio bereits jetzt ein Alternative zum grossen Vorbild. Zuvorderst auf meiner Wunschliste stehen weitere Akkordtypen und die Möglichkeit mehr als einen Akkord pro Takt eingeben zu können.
Link: http://www.jamstudio.com
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Frohe Weihnachten

Komplett mit LEGO-Steinen umgesetzt.
Dienstag, 25. November 2008
Zum Mitmachen: Das E-Learning Orakel 2009

Über die Supportseite von SlideRocket habe ich das Tool UserVoice entdeckt. Eine Art Feedback-Forum mit Kommentar- und Rating-Funktion, dass sich für verschiedene Zwecke einsetzen lässt. Beispielsweise um ...
- ... zu festzustellen, wo der Schuh bei den Kunden am meisten drückt.
- ... zu erfahren, welche offenen Fragen die Studierenden einer Lehrveranstaltungen am meisten beschäftigen
- ... welche Funktionen bei einer Softwarelösung am schmerzlichsten vermisst werden.
- ... welche Dienstleistungen einer Servicestelle am meisten geschätzt werden.
- ... welche Themen an der nächsten Retraite besprochen werden sollten
- ...
Was wird uns das neue Jahr an Entwicklungen, Trends und Hypes im Bereich Lehren und Lernen mit neuen Medien bringen?
